Dezember 22, 2007 von flirten1
Zweiter Teil der großen FriendScout24-Flirtstudie 2007 zeigt, worauf Singles beim ersten Date achten
Für einen erfolgreichen Flirt ist vor allem ein positiver, erster Gesamteindruck unerlässlich. Das hat FriendScout24 zusammen mit TNS Emnid in einer repräsentativen Flirtstudie herausgefunden. Beide Geschlechter sehen das Äußere als den wichtigsten Flirtfaktor an. Zu einem positiven Auftreten gehören neben einer ansprechenden Ausstrahlung (Frauen 73%, Männer 62%) auch ein sympathisches Lächeln (Frauen 64%, Männer 58%). Ganz nach der Devise, Flirten muss auch Spaß machen, ist weiblichen Singles der Humor des Gegenübers besonders wichtig (67%) – Männern liegt dieser ebenfalls stark am Herzen (63%). Desweiteren geben beide Geschlechter mit 30 Prozent an, dass ihre Lust auf den Flirt durch die Schlagfertigkeit des anderen gesteigert wird. Neben einer kreativen Wortakrobatik geben 58 Prozent der Frauen und 59% der Männer an, dass auch die Chemie stimmen muss, um erfolgreich durch das Date zu kommen.
Der verräterische Ehering
Frauen schielen beim ersten Date gerne mal auf den Handschmuck des Mannes. Speziell ein eventueller Ehering am Finger des Flirtpartners ist für 43 Prozent von großem Interesse. Männer hingegen lassen sich von diesem Schmuckstück nicht gleich aus der Ruhe bringen. Grade einmal 21 Prozent von ihnen achten auf den Familienstand ihres Gegenübers. Für Frauen sind neben dem Ehering, Äußerlichkeiten wie die Hände der Männer (32%) besonders relevant, aber auch die Körpergröße (35 %) hat einen entscheidenden Einfluss auf die Flirtlust. Ebenfalls wichtige Faktoren, die sie zum Flirt mit ihm anregen, sind die Stimme (52%) und das Alter (47%).
Es darf gerne kurvig sein
Neben dem Gesamteindruck der Flirtpartnerin, spielt für Männer die Figur der Frau die zweite große Rolle. Beinahe die Hälfte nimmt die Kurven genauer unter Lupe. Mit zunehmendem Alter treten Äußerlichkeiten jedoch eher in den Hintergrund und die inneren Werte nehmen an Bedeutung zu. So legen bei den 35- bis 45-Jährigen nur noch 36 Prozent besonderen Wert auf eine ansprechende äußere Erscheinung. 24 Prozent aller Männer machen ihre Flirtlust ganz konkret am Gewicht fest. Frauen sind in diesem Punkt nachsichtiger: Gerade einmal 13 Prozent achten darauf, ob bei ihrem Gegenüber alles an der richtigen Stelle sitzt. Neben optischen Reizen sind für Frauen aber auch Bildung (33%) und Beruf (12%) des Mannes wichtige Flirtfaktoren.
Schlagworte: aussehen, flirt, flirtpartner, körpergrösse, männer, partnerin, schmuck
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Dezember 22, 2007 von flirten1
Für die Partnersuche sollte man gut gerüstet sein. Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de fand im LiebesTrendMonitor (rund 4.000 Befragte) heraus, welche Eroberungstaktiken die besten sind. Demnach sind Schönheit und Intelligenz unschlagbare Waffen, um das andere Geschlecht zu beeindrucken.
Die besten „Flirtwaffen“
1. Schönheit, gepflegtes Äußeres (69%) 2. Intelligenz (67%) 3. Humor (63%) 4. Stilvolle Klamotten (44%) 5. Fachwissen (38%)
Die Mehrheit setzt am liebsten ihr gutes Aussehen ein, um beim anderen Geschlecht zu landen. 67 Prozent verfeinern den Flirt mit ihrer Intelligenz, auch Humor ist ganz wichtig. Fast jeder Zweite achtet zudem auf stilvolle Garderobe. Und mehr als jeder Dritte prahlt beim Flirten mit Fachwissen. Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de bestätigt, dass beim ersten Kennenlernen das Äußere eine wichtige Rolle spielt: „Der erste Eindruck zählt – und der ist überwiegend durch Aussehen, Auftreten, Kleidung sowie durch unsere Körperhaltung geprägt. Wenn uns das gefällt, sind wir offen für einen Flirt. Kommt dann noch eine intelligente, witzige Konversation zustande, bringt das unser Herz sicher schnell zum Klopfen.“
Das beigefügte Foto können Sie frei verwenden. Gern stellen wir Ihnen weiteres Fotomaterial oder Grafiken zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an oder besuchen Sie unseren Pressecenter (www.ElitePartner.de/Presse).
Über den LiebesTrendMonitor 2007 Mit dem LiebesTrendMonitor untersuchte die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de das Verhalten und die Gefühle während der Partnersuche, in Beziehungen und nach der Trennung. Die Befragung der 3.880 Teilnehmer wurde über das Internet im September 2007 zusammen mit Faktenkontor GmbH durchgeführt.
Schlagworte: dating, erfolg, flirt, Flirten, humor, intelligenz, klamotten, kontakt, liebe, partnervermittlung, sex, witzig
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Dezember 22, 2007 von flirten1
Über die Hälfte der Deutschen, die schon einmal eine Affäre hatten (54 Prozent), haben ihrem Partner nichts davon erzählt. Das ergab eine repräsentative Umfrage von FRAU von HEUTE in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa. Allerdings beichten Frauen häufiger ihrer Seitensprung (57 Prozent) als Männer (37 Prozent).
Zumindest hat aber jeder zweite Fremdgeher (52 Prozent) wegen seiner Affäre ein schlechtes Gewissen.
Überraschend: Die Mehrheit der Befragten zwischen 18 und 60 Jahren (59 Prozent), die in ihrem Leben einen Geliebten oder eine Geliebte hatte, kann sich nicht vorstellen, sich noch einmal auf eine Affäre einzulassen. Allerdings sind Männer durchaus eher zu einem erneuten Seitensprung bereit (45 Prozent).
Die kompletten Ergebnisse der Umfrage erscheinen am Freitag, 26. Oktober 2007, in einem großen Report über „Heimliche Geliebte“. Veröffentlichungen sind nur unter Angabe der Quelle FRAU von HEUTE frei.
Schlagworte: befragte, fremdgeher, presse, Seitensprung, sex, umfrage
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Dezember 22, 2007 von flirten1
Die Tannenmeise lebt scheinbar streng monogam; Paare bleiben oft ein Leben lang zusammen. Alles nur Fassade: Weltweit gehört der heimische Singvogel zu den Top 10 unter den „Fremdgängern“. Das zeigt eine Studie von Biologen der Universität Bonn. Sie haben dafür bei mehr als 200 Brutpaaren und ihren Nachkommen genetische Fingerabdrücke abgenommen. So konnten sie bei 90 Prozent der Nestlinge den leiblichen Vater identifizieren. Besonders erfolgreich beim Seitensprung waren demzufolge ältere Tannenmeisen-Männchen: Sie zeugten erheblich mehr „Kuckuckskinder“ als ihre jüngeren Geschlechtsgenossen. Die Ergebnisse sind nun in der Zeitschrift Behavioral Ecology online erschienen (doi: 10.1093/beheco/arm082).
Der Bonner Evolutionsbiologe Dr. Tim Schmoll hat mit seinem Kollegen Professor Dr. Thomas Lubjuhn untersucht, wie häufig Tannenmeisen fremdgehen: „Bei den Erstbruten im Mai ist knapp jeder dritte Nestling Resultat eines Seitensprungs, bei den Zweitbruten im Juni gar jeder zweite“, sagt Schmoll. „Mit den Zweitbruten zählen Tannenmeisen damit weltweit zu den Top 10 unter den ‘Fremdgängern’!“
Älteren Männchen gelingt es dabei erheblich häufiger als „Grünschnäbeln“, ihren Rivalen ein „Kuckuckskind“ unterzuschieben: In ihrem ersten Brutjahr zeugen männliche Tannenmeisen im Mittel nur 0,3 „außereheliche“ Nachkommen. In den darauf folgenden Jahren bringen sie es im Schnitt pro Brutsaison auf knapp zwei Jungvögel in fremden Nestern. Darüber vernachlässigen sie aber nicht etwa das eigene Weibchen, denn an ihrem „regulären“ Zeugungserfolg ändert das Wildern in fremden Revieren nichts.
Ältere Männchen haben lange überlebt; sie sollten daher über gute Erbanlagen verfügen. Vielleicht sind ihre Gene deshalb besonders begehrt. Die Forscher vermuten, dass auch die Erfahrung des Männchens eine große Rolle spielt. So könnten sich erfahrene Tannenmeisen-Männer bei der Brutpflege rationeller verhalten. Beim ersten Nachwuchs haben sie dagegen noch alle Flügel voll zu tun, da bleibt fürs „Fremdgehen“ vielleicht einfach keine Zeit.
Schlagworte: alter, fremd gehen, Seitensprung, statistik, umfrage
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Dezember 22, 2007 von flirten1
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